type405 für Tribuene

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Und Sie da vorne im Spiegel, Sie sollten sich mal rasieren / Sie sehn total kaputt aus, Sie zweifeln so an sich / Ach hören Sie endlich auf damit, so wichtig sind Sie nicht / Sie sind so unzufrieden, dabei entgeht Ihnen was / Es gibt da diesen Zauber, diesen nicht alltäglichen Spaß / Ihnen Fehlen die großen Gefühle, ganz egal für wen / Auch Sie sollten mal wieder ins Theater gehn / Ins Theater gehen …

Frei nach Funny van Dannen sollten wir mehr ins Theater gehen – auch in die tribuene. Mit Beginn der aktuellen Spielzeit hat sich das älteste Privattheater Berlins Stoffen der Gegenwart zugewandt. Gezeigt werden Themen der Zeit und der Menschen. Themen, die um uns herum passieren. Gibt es dafür ein Publikum? Wie präsentiert sich eigentlich ein Theater nach außen? Und kann man im dichten Kulturdschungel Berlins überhaupt auffallen? Die inhaltliche Neuausrichtung der tribuene erfordert auch eine angepasste Strategie der öffentlichen Kommunikation. Diese haben wir – Anne Oettel, Franziska Holtmann, Jan van Helt, Jule Bartram und Susanne Glenz – im Rahmen unseres Kommunikationsprojektes erarbeitet.

Zweifel? Beseitigt. Zauber? Entfacht. Gefühle? Geweckt. Am 30. Mai um 10 Uhr präsentieren wir nicht ganz alltäglichen Spaß im Konzertsaal der UdK. Man sollte ins Theater gehen …