ID08

„Ich bin in die Politik gegangen, weil ich konkret etwas ändern möchte. Das Meckern daheim auf dem Sofa bringt gar nichts.“ (Marina Schuster, MdB)

Leichter gesagt als getan für eine Abgeordnete der Opposition im Deutschen Bundestag. Das Anliegen der Projektgruppe ID08: ein Kommunikationskonzept zu entwickeln, das Marina Schuster in ihrer Arbeit unterstützt und ihren Handlungsspielraum erweitert. Aber wie betreibt ein Politiker Selbstdarstellung, ohne in den Verdacht der Manipulation zu geraten? Wie kann eine Bundestagsabgeordnete ihr eigenes Profil schärfen, ohne die Interessen der Partei aus den Augen zu verlieren? Diese und andere Fragen beantworten wir im Rahmen der Projektpräsentation von Studenten des Studiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation am Dienstag, den 10. Juni im Konzertsaal der UdK Berlin.

Marina Schuster ist Politikerin aus Überzeugung. Schon mit Anfang 20 fand sie ihre politische Heimat in der bayerischen FDP und übernahm Verantwortung. Ihr bemerkenswerter Aufstieg begann mit ihrem Amt als Kreisvorsitzende im Landkreis Roth und führte sie im Jahr 2005 in den Deutschen Bundestag. Im Auswärtigen Ausschuss setzt sich die Afrikaexpertin für fairen Handel und Menschenrechte ein und zeigt: Globalisierung muss konstruktiv zum Wohle aller gestaltet werden.

Marina Schuster repräsentiert einen neuen politischen Stil, der durch Authentizität und Fairness gekennzeichnet ist. Auf die Frage, warum sie selbst sich wählen würde, sagt Marina Schuster: „Weil ich mein Wort halte.“

Wie eine „Marke Ich“ für die engagierte Politikerin aussieht und kommuniziert wird, präsentieren wir am Dienstag, den 10. Juni 2008 um 13.00 Uhr im Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Hardenbergstraße/Ecke Fasanenstraße, 10623 Berlin.

Die Projektgruppe ID08 entstand für das Diplomprojekt an der Universität der Künste Berlin im Rahmen des Studiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Wir sind: Johanna Adamová, Gloria Hoppe, Kirsa Jensen, Marco Krawehl, Marion Kreutter und Rupert Prossinagg