Fünfundfünfzig für FÖL

Die Gruppe Fünfundfünfzig hat sich vor einem halben Jahr freiwillig gemeldet und ist den Dienst an der Kommunikationswaffe angetreten, um für mehr Regionalität und für den ökologischen Landbau zu kämpfen.

Die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e. V. brauchte Unterstützung an der ökologischen Front und die fünf Helden eilten herbei, um nach zehnjähriger Bio-Siegel-Kommunikation endlich eine Wende einzuläuten.

Es hieß nicht nur gegen den mächtigen konventionellen Landbau anzutreten, sondern auch Attacken von exotischem Obst abzuwehren und die regionalen Früchte zu verteidigen.

Ihr Auftrag war schwierig, doch trotzdem gaben sie nicht auf. Ihr Ziel: Die Mitglieder der Fördergemeinschaft auf ihre Seite zu bringen und anschließend begeistert und aktiv gemeinsam für den ökologischen Landbau zu kämpfen. Im Idealfall soll natürlich auch Beute gemacht werden. Für so eine heikle Mission brauchte es natürlich eine Truppe, die aus Experten unterschiedlichster Disziplinen besteht. Drei Jahre lernten die Mitglieder die hohe Kunst der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und vereinten sich dann zu einer unschlagbaren Truppe. Sie besteht aus: André, der schon so manche Fliege mit seinem Pinselstreich erlegt hat. Christin, die mit ihrem kühlen Kopf noch jeden Schachzug gewonnen hat. Heiko, der immer neue Strategien ersonnen hat, um neue Wege zu finden. Magda, die eine Zielgruppe auch mit verbundenen Augen treffen kann. Und Martin, der ein Meister in der Technik „Tod durch Gedanken“ ist.

Der Streifzug führte Sie durch Forschung, Strategie und Gestaltung und brachte am Ende ein Kommunikationskonzept zutage, das sich in Zukunft auf dem realen Schlachtfeld beweisen muss. Wer sehen will, wie sich die Gruppe bei der Präsentation schlägt, kommt am 19. Mai um 10 Uhr in den Georg-Neumann-Saal.

Wir können zwar nicht garantieren, dass alle danach nur noch Bio essen werden, aber dafür garantieren wir eine spannende Präsentation.