Fachschaftsrat GWK

 

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Kontakt: fachschaftsratGWK@gmail.com

Facebook: www.facebook.com/UdK.Fachschaftsrat.GWK

Wiederkehrendes und Neues sind unter anderem:

  • Zu Beginn eines jeden neuen Semesters die Organisation der Ersti-Woche
  • Das Organisieren der Erstsemesterfahrt, bei der sich die „Erstis“ besser kennenlernen können
  • Die regelmäßige Organisation von Veranstaltungen wie GesternMorgen, Cineastenclub und Theaterbesuche
  • Die Förderung von Projekten von GWK-Studenten oder allgemein UdK-Studenten
  • Das immer offene Ohr für die Belange der Studierenden …

Wir, der Fachschaftsrat GWK, verstehen uns als Sprachrohr der Studierenden in allen unseren Studiengang betreffenden Angelegenheiten (und auch darüber hinaus), aber ebenso als politische Vertretung in den Gremien der Hochschule, in denen wir unsere Stimme erheben können.

Der Fachschaftsrat wird von den Studierenden auf ein Jahr gewählt und arbeitet ehrenamtlich. Dies unterscheidet ihn von der Studentischen Studiengangskoordination (Stukoo).

Wir informieren über Veränderungen, die die Studierenden betreffen und über solche, die uns von Seiten der Hochschule zu Ohren kommen. Um die Interessen der Studierenden würdig vertreten zu können, bemühen wir uns, den Kommunikationsfluss in beide Richtungen nicht abreißen zu lassen.

Wir vertreten die Studierenden auf allen Ebenen, auf denen Entscheidungen für die GWK-Studierenden getroffen werden. Wir arbeiten dabei eng mit dem StuPa und dem AStA zusammen, die quasi unsere Regierung auf studentischer Ebene bilden.

Wir engagieren uns in Gremien, die die Verbesserung und die optimale Interessenvertretung des Studiengangs GWK auf universitärer Ebene zum Zweck haben.

ABER: Ganz wichtig ist uns dabei die Mithilfe der Studierenden, also Eure!

Wir brauchen euren Input.
Was wollt ihr? Was können wir tun, um GWK besser zu machen?

Förderungsstatuten für Projektanträge

Förderrichtlinien
Förderantrag (doc) // Förderantrag (PDF)
Erstattungsantrag

Projektförderungen 2016

Re-Sounding Berlin

„Re-Sounding Berlin“ ist ein Projekt, das im Rahmen des Seminars „Atlas zum MedienDenken- und Handeln“ bei Herrn Prof. Dr. Zielinski entwickelt und abschließend auf der diesjährigen Transmediale präsentiert wurde. Der Atlas-Installation konnte dadurch eine akustische Identität verliehen werden, die dem Besucher auditive Einblicke in das Berlin der 80-ger bis hin zur Gegenwart gewähren ließ. Die Transmediale fand im Zeitraum vom 3.02-07.02.2016 im Haus der Kulturen der Welt statt. Weitere Informationen unter: https://2016.transmediale.de/de/content/atlas-of-mediathinking-and-mediaacting-in-berlin

Projektförderungen 2015

Salon der Spießigkeit

Mit den Fragen: “Was sind wir denn nun? Konservative Spießer oder „heimliche Revoluzzer“, die Arbeitsmarkt, Liebesleben und Wertesystem neu definieren?” eröffnete eine Gruppe Masterstudierende einen Diskussionsrahmen, der sich gegenwärtigen Problemen der sogenannten Generation Y näherte. Zu Wort kamen Generationsexperten aus Wissenschaft und Wirtschaft, u.a. Prof. Dr. Klaus Hurrelmann (Hertie School of Governance), Christoph Fellinger (Talent Relationship Management Beiersdorf AG), Carsten Meier (Co-Founder & Partner von Intraprenör) sowie Annelie Kralisch-Pehlke (Co-Gründerin des Blogs „Im Gegenteil“). Die Veranstaltung fand am 21.01.2015 im Hubraum Berlin statt. Weitere Informationen unter: https://www.facebook.com/salonderspiessigkeit

Idle

Der Salon IDLE [‚aidl] brachte am 28.01.2015 Wissenschaftler, Künstler und Autoren auf die Bühne des Neuköllner Kreativhauses Colonia Novas, um sich den unterschiedlichen Verklärungen, Definitionen und Ansichten zur Thematik IDLENESS (Englisch für faul sein, still stehend, untätig etc.) zu nähern. Im Fokus stand dabei die Beleuchtung der postmodernen Konzeptualisierung aus wissenschaftlichen sowie künstlerischen Perspektiven und verschiedenen Ausdrucksformen wie Performance, Tanz und Videokunst.

Weitere Informationen unter: http://idle-salon.de

Spielwirklichkeitsdichte

Das Projekt “Spielwirklichkeitsdichte” wurde vom ehemaligen Studenten Peter Wagner initiiert & in Form einer Master-Arbeit angefertigt. Der FSR unterstützte das Vorhaben in Form von Anfertigungs- & Druckkosten für die aufwendige Publikation. Zu bestaunen ist das Werk unter anderem in der UdK Abteilung der Volkswagenbibliothek am TU Gelände.

Lichtcollagen by Sebastian Häger

folgt …

La Sape Ausstellung – Rundgang 2015

In Zusammenarbeit mit dem spanischen Photographen Hector Mediavilla (http://www.hectormediavilla.com) konnte der Bachelor-Absolvent Christian Schönfeld seine Bachelor-Arbeit mit dem Thema Soziokulturelle Analyse der kongolesischen Bewegung “La Sape”  auf dem Rundgang 2015 vorstellen.

Die Ausstellung zeigte Textausschnitte der Bachelor-Arbeit kombiniert mit den Photographien Mediavillas, um so einen ersten Einstieg in das Thema zu bieten. Die  ebenfalls ausgestellte Bachelor-Arbeit konnte zur ausführlichen Recherche genutzt werden. Der Fachschaftsrat förderte hierbei die entstandenen Materialkosten.

Weitere Informationen zur La Sape Bewegung:

Die kongolesische La Sape Bewegung zeichnet sich durch starke Kontraste aus. So ist es das oberste Ziel der Sapeurs sich vornehme, echte, Designermode zu zu legen. Dies steht im Gegensatz dazu, dass sie nur wenig Geld zur Verfügung haben und mitunter in sehr ärmlichen Verhältnissen leben.
 Überdies gilt es als die Aufgabe eines jeden Sapeurs nach Paris oder Brüssel auszuwandern, sich dort zu bewähren um so als le Grand in die Heimat zurück zu kehren. Das Leben in den Migrationsländern ist alles andere als einfach für die Sapeurs, da sie hier neben ihrem teuren Hobby nun auch mehr Geld für Unterkunft und Verpflegung ausgeben müssen. Aus diesem Grund engagieren sich viele Sapeurs stark im informellen, gar illegalen Sektor. Selbst dieses Engagement hat eine politische Herkunft und Legitimation. Indem der ehemalige Diktator Mobutu in Kongo-Kinshasa es einst legalisierte alles unternehmen zu dürfen, was zum Erhalt der eigenen Existenz beiträgt (débrouillez-vous). Die Sapeurs stehen innerhalb ihrer Subkultur zwischen großen Gegensätzen, die nicht geringer werden bei Berücksichtigung der gesamten Gesellschaft.

Re-Augment// Postapokalyptische Kreativmethode

Restriktionen schaffen innovative Momente – man denkt plötzlich neu, hat einen Blick aus neuer Perspektive und andere Dinge fallen einem plötzlich ins Auge, die einem im Alltag des normalen Lebens nur schwer begegnet wären. In der im Rahmen des Master-Seminars “Re-Augment” entwickelten Kreativmethode werden solche Restriktionen in Form eines Rollenspiel-Workshops zur Entwicklung innovativer Produktlösungen eingesetzt. Indem die Workshop-Teilnehmer spezifische Rollen einnehmen, werden die jeweiligen Einschränkungen stärker nachvollziehbar und erlebbar gemacht, was wiederum das Entstehen von kreativen und ungewöhnlichen Lösungen begünstigen soll. Das komplette erarbeitete Workshop-Kit sowie erste Prototypen wurden dabei während des UdK-Rundgangs ausgestellt und diente damit auch als Präsentation der erfolgreichen Zusammenarbeit von GWK- und VK-Studierenden.

Interface Critique

Interface Critique ist ein Sammelband, in dem sich Forschende unterschiedlicher Disziplinen kritisch mit dem Begriff des Interfaces und seinen Implikationen auseinandersetzen. Das Buch ist das Ergebnis des gleichnamigen internationalen Symposiums, das im November 2014 von GWK-Masterstudierenden im Rahmen einer Special Interest Group organisiert wurde. Die Herausgeberschaft der wissenschaftlichen Mitarbeitern Florian Hadler und Joachim Haupt erscheint im Frühjahr 2016 beim Berliner Verlag Kadmos.

Too cool for school – Celebration

Auch im Jahr 2015 organisierte der FSR im Rahmen der Projektwoche die Abschlussfeier der Bacheloretten und Master-Absolventen. Unter dem Motto “Too cool for school!” wurde im Slaughter-House in Moabit bis in die Morgenstunden kräftig gefeiert. Danach hieß es für die meisten: “Ab in die Bib! Ich bin schon spät dran!” Für diesen Abend wurde der Stress jedoch vergessen gemacht und der Druck auf der Tanzfläche ausgelassen. Es war ein Fest!

Eindrücke im Video von unserem Ali: https://vimeo.com/143491724

Ghost Cinema

Ghost Cinema war eine interdisziplinäre & ortspezifische Performance, die aus dem Oberseminar „Atlas des Mediendenkens & Medienhandelns in Berlin“ entstanden ist. Studierende aus den Bereichen GWK, VK, Kunst & Medien und dem Institut für zeitbasierte Medien gestalteten im  Rahmen des Transmediale Vorspiels 2015 einen Varieté-artigen Abend im ehemaligen Stummfilm Kino Delphi. Neben einer medienarchäologischen Performance der brasilianischen Gastwissenschaftlerin Paola Barreto, gab es verschiedene AV Installationen von Studierenden zu sehen. Kern des Abends war ein Konzert der Gruppe Kolophonium, die einer improvisativen „Sonic Exploration“ den Klang & die Historie des Kinos wiederbelebten.

Projektförderungen 2014

Bohemian drips – Zuhause im Weltall

Das von GWK’lern gegründete Vinyl-Label “bohemian drips” hat sich selbst das Ziel gesetzt eine Platform für experimentelle Musik jenseits der gängigen Produktions- und Verwertungslogik zu erschaffen. Hierbei zielen sie unter anderem darauf ab in Zukunft auch mit anderen Fakultäten der UdK zusammen zuarbeiten und auch anderen die Publikation ihrerer Musik & Klangexperimente auf Vinyl zu ermöglichen. Die erste Veröffentlichung einer Vinylreihe dieser Art mit dem Namen “Zuhause im Weltall” unterstütze der FSR.

Sprache-Kontext-Mode

Das fakultätsübergreifende Seminar, das Frau Prof. Wächter und Frau Prof. Harms (vom Institut für experimentelles Bekleidungs- und Textildesign) zusammen durchgeführt haben, beschäftigte sich u.a. mit der Kommunikation und der Symbolik in der Mode und dem gesamten Modegeschehen.

Wir förderten einen Teil des Eintrittsgeldes für den Besuch der David-Bowie-Ausstellung.

Bold

Für ein Kunstprojekt in Graz förderten wir die Kommunikationsmittel.

Postmoderne Liebe

Das Symposium umfasste einen Abend der sich mit einem Impulsreferat und einer anschließenden Diskussionrunde dem der der postmodernen Liebe zuwendete. Hierzu wurden verschiedene Gäste geladen (u. a. Paartherapeuten, Autoren, Psychologen und Professoren) mit denen über den Wandel und das Bild der zeitgenößischen und der romantischen Liebe diskutiert wurde.

Cineastenclub 2014

Miete und Veranstaltungsgebühren des Cineastenclubs in der Z-Bar.

GWK Abschlussparty 2014

Im Rahmen des Abschlusses des BA 3er Jahrgangs (2011) entschloss sich der Fachschaftsrat eine offene Party im Sinne der Imagepflege des Studiengangs zu veranstalten. Diese fand traditionell am Ende der Vorstellungswoche der Kommunikationsprojekte statt, richtete sich aber an eine breite Öffentlichkeit. Auf der Party wurden im Studiengang gedrehte Videos gezeigt und Studierende legten eigens produzierte Sounds auf. Die Party fand mit 500 Besuchern und öffentlich verteilten Flyern und Plakaten eine breite Resonanz.

Wir lieben Kunst/ MuzaMuza

MuzaMuza bietet eine Online-Plattform für junge und zeitgenössische Kunst. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung und Organisation eines hochwertigen Marktplatzes für Kunstschaffende und Kunstinteressierte. Talentierten Kreativen der bildenden Künste wird dank MuzaMuza die Möglichkeit gegeben, ihre Werke einem großen Publikum anzubieten, frühzeitig etwas Geld mit ihrer Arbeit zu verdienen und ein Feedback zu erhalten.

YATA

YOU ARE THE ARTIST ist ein heterogenes Konglomerat aus Künstler_innen und Theoretiker_innen in dessen prozesshaftem Fortbestehen, die Grenzen zwischen Theorie und Praxis verwischen.

In regelmäßigen Abständen manifestiert sich der Prozess künstlerischer Forschung als Zwischenergebnis von Diskussion, Austausch und praktischer Umsetzung in Form von Happenings als Ort des Experiments und der Einbindung von Rezipient_innen mit dem Ziel der Verhandlung und Vermittlung verschiedener Fragestellungen aktueller Diskurse der Kunst. Diese betreffen beispielsweise die Situation der Unternehmens- oder Netzwerkkünstlerin oder -künstlers, Dispositive des Kunstmarkts oder Stellungen von Institutionen.

Rainbow Punch

Internationale Street Art und Social Media Kampagne für die Rechte Homosexueller mit speziellem Fokus auf Sportler, deren gesellschaftliche Position als Vorbildfunktion dient. Förderung der Homepage und Sticker-Produktion.

Menage a trois

Das interdisziplinäres Projekt im Rahmen des “Meta-Dating” Seminars wurde zwischen Studierenden der GWK und UdK Schauspiel erstellt. Ergebnis war ein sich selbst immer wieder neu generierender Film mit unterschiedlichen Handlungssträngen.

Projektförderungen 2013

wys-i-wys

Ziel ist es den anderen Menschen eine Freude zu bereiten durch ehrliche Interaktion.
Mittels kleiner gelber Kärtchen soll man den Menschen die man sympathisch oder außergewöhnlich findet offen ein Kompliment machen können. Ohne dabei befürchten zu müssen, dass das Kompliment als Anmache oder Scherz gemeint ist. Hierzu befindet sich ein Erklärungstext auf den Kärtchen, der die Geste/wys-i-wys einfach und klar erklärt. Die laufenden Kosten für die Internetpräsenz wurden vom FSR übernommen.
www.wys-i-wys.com

Street Art Tour 2013

Da es den Neulingen, aber auch bereits Ortsansässigen die Möglichkeit bot ihre Stadt aus ganz anderen Augen zu sehen. Der künstlerische Aspekt der uns an dieser Universität vereint blieb hierbei nicht außen vor sondern war essentieller Bestandteil der Führung und bot direkt zu Beginn eine Auseinandersetzung mit interdisziplinären Themen und Projekten.

Tech Open Air Berlin

Das Tech Open Air Festival Berlin ist ein kollaboratives interdisziplinäres Festival der kreativen Gründerszene Berlins, dass die Grenze zwischen Startups, Musik und Kunst verschwinden lassen will. Teile des Festivals fanden in den Räumen der UdK in der Grunewaldstraße statt, diese Gelegenheit wurde genutzt um auch den Studiengang GWK vorzustellen. Gefördert wurden Workshop-Materialien und der Stand.
www.toaberlin.com

Original Unverpackt

Das Projekt “Original Unverpackt” wurde am 24. Juli von der Bundesregierung mit dem Titel Kultur– und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet.
Aufgrund des interdisziplinären Austauschs (Produktdesign & GWK) und der öffentlichen Repräsentation im axica Berlin wurde der Stand gefördert.
www.original-unverpackt.de

Medienkonferenz Würzburg

Bei der 8. Konferenz zur Medienpsychologie haben Vertreter des Studienganges GWK ihre Rezeptionsstudie über die Wirkmomente von Schauspielern vorgestellt. Das Plakat hängt heute in der Mierendorffstrasse neben dem Büro von Frau Suckfüll. Gefördert wurden die Anreise und Unterkunft der Studierenden.
www.mp.uni-wuerzburg.de/medpsy2013/

MedienDenken

Das „Forum zur Genealogie des MedienDenkens“ ist eine öffentliche Gesprächsreihe, die seit dem Wintersemester 2012./.13 am Lehrstuhl für Medientheorie / Fakultät Gestaltung (Prof. Zielinski) stattfindet. Eine Gruppe Studierender aus der VK/GWK hat sich zur Aufgabe gemacht, die Gespräche zu transkribieren und kritisch kommentiert als Buch zu veröffentlichen. Das Vorhaben wurde beim Druck durch finanzielle Mittel unterstützt
www.genealogy-of-media-thinking.net

Formate des Geschmacks

“Über Geschmack lässt sich nicht streiten.” Doch wer streitet für dieses ästhetische Werturteil? Das Symposium “Formate des Geschmacks” fragte nach kulinarischen, politischen und künstlerischen Dimensionen des Geschmacks. Studierende und Lehrende der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Universität der Künste sowie Referenten aus Politik, Kunst, Kulinarik und Gastrosophie luden nicht nur zum Diskutieren, sondern auch zum Degustieren ein. Die Kosten für Werbemittel wurden vom FSR getragen.
www.formatedesgeschmacks2013.wordpress.com

Strata-Gamification

Im Rahmen des MA2-Seminars “Strata-Gamification” sind auf Grundlage der 36 Strategeme aus dem chinesischen Kulturkreis vier Strategie-Spiele entstanden, die unterschiedliche Mechanismen aufweisen und sich dezidiert mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinander setzen. Die Spiele berücksichtigen die zugrunde liegenden strategischen Elemente und fördern das Mit- als auch Gegeneinander. Die Projektförderung sieht vor, dass die Spiele für alle einseh- und bespielbar beim kommenden UdK-Rundgang ausgestellt werden. Alle Gruppen bekamen eine Förderung bei der Entwicklung ihrer Spiele.
Zum Spiel “Urbania”

The Strand

Das Mini-Printmagazin ist Teil des Projektes German Urban Wave. Dieses Projekt nimmt Bezug auf die Kultur des Suchens in unseren Großstädten. Dabei ähneln wir Surfern, die auf der ewigen Jagd nach der Welle ihres Lebens sind. Unentwegt verfolgen wir neue Eindrücke, Stile und Erlebnisse. Alle Werke, die unter dem Namen German Urban Wave entstehen, sind “nur in echt” erfahrbar und werden nicht ins Netz gestellt. Sie sind somit Teil eines interdisziplinären Projektes mit dem Versuch die Grenzen des Rieplschen Gesetzes (“bewährte Medien ergänzen sich, aber verdrängen sich nicht”) auf die Probe zu stellen. Die Druckkosten wurden vom FSR übernommen.
www.germanurbanwave.de

Cineastenclub 2013

Miete und Veranstaltungsgebühren des Cineastenclubs in der Z-Bar.

Projektförderungen 2012

wys-i-wys

Ziel ist es den anderen Menschen eine Freude zu bereiten durch ehrliche Interaktion.
Mittels kleiner gelber Kärtchen soll man den Menschen die man sympathisch oder aussergewöhnlich findet offen ein Kompliment machen können. Ohne dabei befürchten zu müssen, dass das Kompliment als Anmache oder Scherz gemeint ist. Hierzu befindet sich ein Erklärungstext auf den Kärtchen, der die Geste/wys-i-wys einfach und klar erklärt.
www.wys-i-wys.com

Street Art Tour 2012

Da es den Neulingen, aber auch bereits Ortsansässigen die Möglichkeit bot ihre Stadt aus ganz anderen Augen zu sehen. Der künstlerische Aspekt der uns an dieser Universität vereint blieb hierbei nicht außen vor sondern war essentieller Bestandteil der Führung und bot direkt zu Beginn eine Auseinandersetzung mit interdisziplinären Themen und Projekten.

Ersti-Hilfe BA/MA

Um den Neulingen eine gute Übersicht über die Universität und Gegebenheiten zu verschaffen hat der FSR für alle eine Ersti-Hilfe erstellt, in der die wichtigsten Fragen geklärt werden und alles wichtige nachgelesen werden kann.

Werkschau M200

In Arbeitsgruppen wurden diverse Standpunkte, Anwendungen, Ein- und Ausblicke auf das System Bewahren, welches in der Wechselwirkung mit dem Archivieren steht, betrachtet und im Austausch diskutiert. Gefördert wurde die anschließende Publikation des MA-Konferenzmoduls.

eigenart

Förderung der Zusammenarbeit mit der Redaktion der agora 42. Das Magazin bemüht sich darum, ökonomische Zusammenhänge philosophisch zu reflektieren und so Möglichkeiten, die vorhanden sind, aber nicht als solche wahrgenommen werden, zu thematisieren und damit ins Blickfeld zu rücken.
www.eigenart-magazin.de

New Kitsch On The Block

Im Rahmen des Seminars „Konsumsprache und Popkultur am Beispiel von Kitsch“ entstand eine Ausstellung für den UdK-Rundgang. Thematisiert wurde die visuelle Darstellung von Kitsch im öffentlichen Raum, die anhand von ausgewählten Autoren, welche im Rahmen des Seminars besprochen wurden, in einen neuen Kontext gestellt wurden.

Cafe in der Grunewaldstraße

Das Cafe im Medienhaus stellt einen wichtigen zentralen Aufenthaltsort der Studenten von VK, GWK, KuM dar. Da sich das Cafe durch die Preise refinanziert fallen größere Anschaffungen ausgesprochen schwer, sodass wir das Cafe unterstützt haben.

Symposium Strategic Art

Das Symposium mit dem Titel „Strategic Art?“ fragt nach dem innovatorischen Potential zeitgenössischer Kunst in wirtschaftlichen und politischen Kontexten. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Studienganges „Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation“ statt, ihr Gedanke entsprang einer zweisemestrigen Lehrveranstaltung unter der Leitung von Hon.-Prof. Riegger, Prof. Düllo und Prof. Liebl, in der zwei Studierendengruppen die strategische Dimension künstlerischer Arbeiten diskutierten.

Ziel war es für den forschungsorientierten M.A.-Studiengang ein Symbol-Ereignis zu schaffen – eines, das in seinem Stellenwert der Präsentationswoche im B.A. entspricht und analoge Außenwirkung schafft. Die Veranstaltung zielte zudem auf eine engere Verzahnung der GWK mit anderen Fakultäten der UdK.
www.strategic-art.blogspot.de

Cineastenclub 2012

Miete und Veranstaltungsgebühren des Cineastenclubs in der Z-Bar.

Aktuelle Mitglieder

 

Mara Spitz

 

Studienjahr: Master 1

Zuständigkeiten: Vorsitzende des Fachschaftsrates

David Borochov

 

Studienjahr: Bachelor 1

Zuständigkeiten: Vize-Vorsitzender

Lotti von Falkenhausen

 

Studienjahr: Bachelor 2

Zuständigkeiten: Finanzen

 

 

Matthias Henke

 

Studienjahr: Bachelor 2

Zuständigkeiten: Events & Vernetzung, Social Media

 

Sebastian Jautschus

 

Studienjahr: Bachelor 2

Zuständigkeiten: Events & Vernetzung

 

Helene von Schwichow

 

Studienjahr: Master 1

Zuständigkeiten: Events & Vernetzung

 

Felix Klein

 

Studienjahr: Bachelor 2

Zuständigkeiten: Finanzen

Franzi Cagic

 

Studienjahr: Bachelor 2

Zuständigkeiten: Events & Vernetzung

 

Mail: fachschaftsratGWK@gmail.com

Facebook: facebook.com/FachschaftsratGWK

Anschrift:
Universität der Künste Berlin
Mierendorffstr. 30
Raum 103
10589 Berlin-Charlottenburg

Öffnungszeiten:
per Terminvereinbarung
im Raum MIE 103