streem

Die U-Bahntür schließt sich mit einem penetranten Piepen und rotem Blinklicht. Es gibt einen Ruck und mit lautem Quietschen verlässt die Bahn den Kreuzberger Hauptbahnhof Kottbusser Tor. „Guten Abend, meine Damen und Herren, bitte nicht erschrecken, mein Name ist Lennart und ich verkaufe ihnen…“.

Hier beginnt der Kosmos von streem, dem Kunstmagazin von der Straße.

Das Atelier sei zwischen den Menschen, sagte Joseph Beuys einmal.
Für streem haben wir uns auf die Suche nach diesem Atelier begeben: Wir haben gesucht zwischen den Menschen, auf den Straßen und Schienen dieser Stadt. Auf Wegen und Plätzen, an Orten, die wir täglich begehen und die Andere ihr Zuhause nennen.

In der U-Bahn ist noch Platz. Steigt ein, dann erzählen wir euch davon, wie streem die Kunst auf die Straßen Berlins holt.

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