Gregor Kalchthaler
Jahrgang 2013

Gregor Kalchthaler ist Mitbegründer von “Intraprenör” und spricht mit uns über seine Top 3 To-Do’s am Arbeitsplatz und GWK als Inspirationsquelle

Wie alt bist du? Wo kommst du her? Beschreibung deiner Person in ein paar Worten.


Ich bin 29 und lebe zwischen Berlin, München und Freiburg (aus letzterer Stadt komme ich auch)


Wie würdest du Intraprenör in drei Worten beschreiben?

Es ist unmöglich


Woher kam Deine Inspiration für Intraprenör und was ist der gesellschaftliche Auftrag von Intraprenör ?


Unsere Inspiration war definitiv das GWK-Studium und die 2010er Jahre (sagt man das :D?) in Berlin. Der Vibe, die Dinge mal nicht ganz so klassisch zu betrachten einerseits, gründen und sein Ding machen andererseits.

Inwiefern konntet ihr euer GWK Wissen bei der Entstehung von Intraprenör nutzen?


Die Gründung eines eigenen Unternehmens bedeutet, zahlreiche Aktivitäten unterschiedlichster Art und Weise durchführen zu müssen: Sales, Marketing, interne Kommunikation, Recruiting, Produkt … nur, wenn man selbst interdisziplinär aufgestellt ist, schafft man das auf effektive Art und Weise. Du bist auf dich selbst gestellt und musst gleichzeitig ein Teamworker sein.
Selbstorganisation und eigene Disziplin sind das Maß der Dinge. Und was bereitet einen darauf besser vor als das GWK-Studium … 😉


Was sind die Top 3 To-do’s, die du in deinem Unternehmensalltag bei Intraprenör erledigst?

  1. Jede Woche mit rund 30 Personen eine Beziehung aufrecht erhalten.
  2. Immer wieder neue Themen entdecken, ownen und kreativ weiterdenken.
  3. Perfektion von Barista-Skills an unserer Siebträgermaschine.