Fridge Fight
#master

Fridge Fight war zunächst ein Uni-Projekt, das von sechs Studierenden der Universität der Künste Berlin im Rahmen des Masterstudiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation entstanden ist. Nach Abschluss des Sommersemesters 2019 hatten diese noch immer so viel Spaß an Fridge Fight, dass sie das Spiel auch außerhalb des Uni-Kontextes zum Leben erwecken wollten. Monatelang schliffen sie an der Spielmechanik, dachten sich immer witzigere Produkte aus und veranstalteten Testspielrunden mit echten Spiele-Nerds. Vom 15.02.20 bis zum 15.03.20 lief dann endlich die Crowdfunding-Kampagne auf Startnext, die am Ende erfolgreich war, so dass das Spiel vor Kurzem produziert wurde und an alle Unterstützer*innen verschickt werden konnte.

Fridge Fight kannst du idealerweise mit vier, aber auch mit mehr oder weniger Personen spielen (Knockout-Kriterium ist die Anzahl der Menschen, die an Deinen Tisch passen). Die einzelnen Spieler*innen oder Teams schlüpfen in die Rollen von Verkäufer*innen und Konsument*innen, die gegeneinander um zwei Kühlschränke zocken.

Die gewieften und vorsichtigen Konsument*innen wollen ihren Kühlschrank bis auf den letzten Platz füllen, bevor die Verkäufer*innen herausfinden, welchem Konsum-Stereotyp sie entsprechen. Sitzt da nun die Luxus-Lady und dippt ihre Wachteleier ins Trüffelöl, oder schmatzt da der Otto lautstark seine Dosenravioli?

Die Verkäufer*innen dagegen haben das Ziel, durch die strategische Platzierung von Tiefkühl-Böreks oder Erdbeerkäse (Bio ist Abfall!) herauszufinden, wer sowas überhaupt isst. Aber durch taktisches Containern und irreführende Ereigniskarten füllen die Konsument*innen ihre Kühlschränke schneller als gedacht, na Holla die Waldfee! Und wer gewinnt?! Na, der oder die, mit der besten Strategie! Ist doch ganz einfach, oder?

Website: www.fridgefight.de

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