Über die GWK
Hauptgebäude des Studiengangs am Mierendorffplatz


Was macht den Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation aus?

In der digitalen Mediengesellschaft verändern sich Formen und Formate der Kommunikation so schnell, dass es neuer Methoden, Techniken und Strategien bedarf, um auf dem Laufenden zu bleiben und den Wandel innovativ und kreativ gestalten zu können. Kommunikation wird zum Kern von Geschäftsmodellen, zur Basisoperation von Gesellschaftssystemen, zur strategischen Ressource.

Genau um diese innovative und kreative Gestaltung der Gegenwart geht es beim Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Auf ebenso ernsthafte wie spielerische Weise werden dafür ganz unterschiedliche Schwerpunkte verbunden. Die Herausforderung besteht darin, Fragen der strategischen Kommunikationsplanung, der Kommunikations- und Medienwissenschaften, der Kulturwissenschaften und der audiovisuellen Kommunikation mit der ästhetischen und wirtschaftlichen Praxis zu verknüpfen. Auf diese Weise werden Kompetenzen vermittelt, Projekte zu entdecken, zu verstehen und zu entwickeln, die für Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst den State of the Art markieren – oder noch einen Schritt darüber hinausgehen.

Die ersten vier Semester des Bachelorstudiums führen durch die vier Teilbereiche des Studiengangs. Im fünften und sechsten Semester wird das Wissen aus den vier Teilbereichen verknüpft und angewendet, zunächst im Rahmen einer ca. sechsmonatigen Gruppenarbeit, dem Kommunikationsprojekt, und anschließend im Rahmen der Bachelorarbeit.

Studierende, die sich im Anschluss für den Masterstudiengang entscheiden, werden nach einem Orientierungssemester zwei Semester in abwechslungsreichen und interdisziplinären Forschungsmodulen eigene Projekte entwickeln.


Studieren an der Universität der Künste Berlin

Im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation lehren 12 ordentliche Professor*innen, mehrerer Gast- und Honorarprofessor*innen sowie Lehrbeauftragte, dozierende wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Tutor*innen. Einmal jährlich werden im Bachelorstudiengang 80 bis 90 Studierende und im Masterstudiengang 40 bis 50 Studierende zugelassen.

Für einen wissenschaftlichen Studiengang an einer öffentlichen Universität schafft dieser Umstand exzellente Voraussetzungen für Lehre und Studium.